Vergoldete Zwiebelkuppeln über dem Lilienbecken, gebaut für die letzte Zarin
Die Geschichte
Die Überlieferung sagt, unter die Fundamente sei waggonweise russische Erde geschüttet worden, damit Nikolaus II. beim Besuch der Schwiegerfamilie auf heimischem Boden beten konnte. Handwerker und Ausstattung kamen tatsächlich aus St. Petersburg. Nach 1914 kehrte das Kaiserpaar nie zurück, und aus einer Kapelle für private Familienbesuche wurde die letzte stille Spur einer Welt, die vier Jahre später unterging.
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