Rosenpark östlich der Mathildenhöhe, mit den großherzoglichen Grabstätten
Die Geschichte
Der Hügel war lange Garten, bevor er Rosengarten wurde. Großherzogin Wilhelmine ließ die fürstlichen Obstgärten ab 1810 als englischen Landschaftspark anlegen, mit geschwungenen Wegen und offenen Blicken statt gerader Linien, und erst ein Jahrhundert später kam unter Ernst Ludwig das formale Rosarium dazu. Beide Schichten liegen bis heute übereinander, weshalb der Park an den Rändern locker und in der Mitte streng wirkt.
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